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Spielregeln

Black Jack

Ziel ist es eine Kartensumme von 21 zu erreichen. Bei einer kleineren Summe kann der Spieler eine weitere Karte ziehen mit dem Risiko eine Kartensummer von 22 oder höher zu erhalten. Ist dies der Fall, hat der der Spieler verloren. Der Spieler hat folgende Möglichkeiten:

Verdoppeln (Doubling): Ergeben die ersten beiden Karten des Spielers einen Punktwert von 9, 10 oder 11, so kann er seinen Einsatz verdoppeln.

Teilen (Splitting): Erhält der Spieler mit den ersten beiden Karten zwei gleiche Karten (auch verschiedene Farben), kann er sie teilen und damit eine zweite "Hand" bilden. Er muss dann auf die zweite "Hand" einen weiteren Einsatz in der Höhe des ursprünglichen Einsatzes bringen und erhält für jede "Hand" beliebig viele Karten. Teilt der Spieler jedoch zwei Asse so erhält er auf jedes Ass nur eine zusätzliche Karte. In einem geteilten Spiel ergibt ein Ass mit einer Zehn oder einem Bild kein BLACK JACK, sondern den Gesamtwert 21.

Versicherung (Insurance): Der Spieler kann sich gegen einen BLACK JACK der Bank versichern, wenn der Croupier mit seiner ersten Karte ein Ass hat. Er muss hierzu einen Betrag in Höhe der Hälfte seines Spieleinsatzes auf die Versicherungslinie setzen. Ergibt sich für die Bank ein BLACK JACK, wird auf den Versicherungseinsatz im Verhältnis 2:1 ausbezahlt. Erreicht die Bank keinen BLACK JACK so ist der Versicherungseinsatz verloren.

 

 

Poker Texas hold`em

Das Spiel beginnt mit den Einsätzen, also dem "Small Blind" und dem "Big Blind". Der Spieler zur Linken des Croupiers gibt den von ihm genannten Einsatz: das Small Blind. Sein Nachbar setzt das daraufhin Big Blind (welches im Allgemeinen dem doppelten Wert des Small Blinds entspricht). Die übrigen Spieler müssen vor Erhalt der ersten Karten keinen Grundeinsatz leisten.
Das Spiel wird vom Croupier geführt. Der Ablauf ist hierbei in folgende Pasen unterteilt:

Preflop: Jedem Spieler werden zwei Karten verdeckt ausgeteilt.

Flop: Drei Karten werden offen für alle auf den Tisch ausgeteilt.

Turn: Eine vierte Karte wird offen für alle auf den Tisch ausgeteilt.

River: Zum Schluss wird noch eine fünfte Karte offen für alle ausgeteilt

Showdown: Die fünf Karten in der Mitte des Tisches gelten als Gemeinschaftskarten (Community Cards)

Die Aufgabe eines jeden Spielers ist es, das beste Blatt aus den fünf Karten in der Mitte und den zwei Karten auf der Hand zu bilden.
Folgende Kombinationen sind möglich:
2 Karten auf der Hand und 3 Gemeinschaftskarten.
1 Karte auf der Hand und 4 Gemeinschaftskarten.
0 Karten auf der Hand und 5 (alle) Gemeinschaftskarten.

Der Spieler mit der höchsten Hand (Kombination) gewinnt den Pot. Im Falle von gleichwertigen Kombinationen wird der Pot unter den Gewinnern aufgeteilt.

 

 

Roulette

Das Roulette ist schnell gelernt. Der Spieltisch hat meistens eine grüne Fläche, das "Tableau", das Spielfeld. Die Kugel rollt im sogennanten Roulettekessel. Die Fächer im Kessel sind von Nummer 0 bis einschließlich 36 nummeriert. Die 0 ist grün, die übrigen Nummern stehen in roten und schwarzen Fächern. Beim Roulette wird mit Hilfe einer Kugel und des Roulettekessels eine Zahl aus der Zahlenreihe 0 bis 36 ausgelost. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kugel auf eine bestimmte der 37 Zahlen fällt, ist für jede Zahl gleich groß. Der Spielablauf ergibt sich folgendermaßen:

Das Spiel beginnt, wenn der Croupier "Faites vos jeux" (Bitte Ihr Spiel schließen) ruft. Beim "Rien ne va plus" (Im Deutschen: "nichts geht mehr"), darf nicht mehr eingesetzt werden. Wenn die Kugel auf eine Nummer gefallen ist, wird ausbezahlt.
Auf dem Roulettetisch werden die Einsätze platziert, die Lage eines Jetons entscheidet darüber, auf welche Zahlen oder Zahlengruppen gesetzt ist. Sie können entweder selbst setzen, oder den Jeton von einem Croupier setzen lassen. Letzteres hat den Vorteil, dass sich im Streitfall, wem der Jeton gehört, in den meisten Fällen für den Besitzer eine Unterstützung durch den Croupier erfolgt.
Im obigen Beispiel (siehe Bild) sind die folgenden Chancen gesetzt:
1: Plein (eine Zahl)
2: Cheval (zwei verbundene Zahlen)
3: Transversale Pleine (eine Querreihe von drei Zahlen)
4: Carré (vier Zahlen im Quadrat)
5: Die ersten Vier (die Zahlen 0, 1, 2, 3)
6: Transversale Simple (zwei Querreihen mit insgesamt sechs Zahlen)
7: Kolonne (eine Längsreihe von 12 Zahlen)
8: Ein Dutzend (vier Querreihen mit insgesamt 12 Zahlen)

 

 

Craps

Die Grundregeln beim Craps sind folgende: Ein Spieler, der sogenannte Shooter, setzt einen bestimmten Betrag (das Banco). Die anderen Spieler (Faders) setzen dagegen. Sind die Einsätze gemacht, so wirft der Shooter zwei Würfel.
Wirft der Shooter im ersten Wurf...

...die Augensumme 7 oder 11, so hat er ein Natural und gewinnt sofort.
...die Augensumme 2, 3 oder 12, so ist dies ein Crap und er verliert sofort.
...die Augensumme 4, 5, 6, 8, 9 oder 10, so ist die geworfenene Augensumme sein Point, und der Shooter würfelt ein weiteres Mal.

Ab dem zweiten Wurf gilt...

...wirft der Shooter dieselbe Augensumme wie im ersten Wurf, also seinen Point, so gewinnt er.
...wirft der Shooter die Augensumme 7, so verliert er ("Sieben - aus dem Spiel").
...wirft er irgendeine andere Augensumme, so würfelt er ein weiteres Mal.

Gewinnt der Shooter, so darf er die Würfel behalten und weiterspielen; er darf jedoch aus der Bank keine Gewinne entnehmen. Verliert der Shooter, weil er im ersten Wurf einen Crap geworfen hat, so darf er entweder - wenn er möchte - die Würfel behalten und ein neues Banco legen, oder die Würfel an seinen rechten Nachbarn weitergeben. Verliert der Shooter durch den Wurf einer Sieben, so MUSS er die Würfel an seinen rechten Nachbarn weitergeben.